Metzger aus Tradition

Unsere Geschichte

  • 1864Ab 1884 Metzgerei

    Simon Gaigl wird 1884 die Metzgerkonzession zugesprochen. In der nächsten Generation führen die Tochter Afra und ihr Ehemann Kramerwirtssohn Weinhuber Ludwig, ab 1882 die Metzgerei.
  • 1895

    Nach dem Tod von Ludwig Weinhuber heiratet die Witwe Afra Weinhuber, am 29. August 1895, Anton Huber, Widlsohn von Neufahrn. !897 werden Stall, Schlachthaus und Eiskeller neu gebaut.
  • 1923

    1923 erbt Sohn Ludwig Weinhuber, auch als "Metzger Lugg" bekannt das Anwesen, das zwei Jahre später an seinen Halbbruder, Huber Anton, übergeht. Seine Lehre absolvierte der 1898 geborene Anton Huber beim Wirt in Reihenkirchen.
  • 1920

    Der Gemeinderat beschließt, dass Anton Huber, gelernter Metzger, das Metzgereigewerbe in Walpertskirchen ausführen darf. Er ist vor kurzem aus der vierjährigen Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und hat besten Leumund.
  • 1923

    Die Gewerbekarte wurde 1923 gegen eine Gebühr von 5.000.000 Mark ausgestellt. Anton und Maria Huber, geborene Heilmeier (Bullinger) Radlding, führen die Metzgerei neben einer kleinen Landwirtschaft bis zum Tod der Ehefrau 1954. Kurz zuvor hatte man das Wohnhaus mit Verkaufsladen und das Schlachthaus neu gebaut. Aus der Ehe waren zwei Söhne, nämlich Anton Huber und Josef Huber hervorgegangen.
  • 1950

    Josef Huber machte seine Gesellenausbildung von 1950 bis 1953 bei seinem Vater. Von 1955 bis 1958 wechselte er nach München zu der Metzgerei Spitzauer und den Starnberger Bahnhofs-Gaststätten. In dieser Zeit lernte er auch seine zukünftige Ehefrau Annemarie Auer, Metzgermeistertochter und Metzgerverkäuferin aus der Einsteinstraße in München kennen. 1957 wurde auch die Meisterprüfung von der Handwerkskammer in München abgelegt.
  • 1958

    1958 wurde dann geheiratet, das eigene Gewerbe angemeldet und der Betrieb Zu Hause aufgenommen. In den Anfangsjahren war ein Hinzuverdienst, durch die bei allen Bauern übliche Hausschlachtung nötig. 1961 konnte man in Obergeiselbach die Metzgerei Schell als Filiale bis zum Jahr 1973 übernehmen.
  • 1973

    Ein weiterer Meilenstein war der Bau eines Wohn- und Geschäftshauses mit der Eröffnung eines EDEKA Marktes. Das Angebot im Markt wurde im Laufe der Jahre um die Annahme von Kleiderreinigungsaufträgen, dem Verkauf von Zeitungen, dem Einbau eines Brotladens, der Übernahme einer Lotteriestelle und einer Fotoannahmestelle ausgeweitet. 1997 wurde insbesondere der Metzgereiverkauf umgebaut und neu gestaltet.
  • 1980

    1980 wurde die Firma in eine Familien-GmbH umgewandelt, um die Betriebsnachfolge leichter zu regeln. Alle vier Söhne absolvierten die Gesellenausbildung im elterlichen Betrieb und haben anschließend jeweils die Meisterprüfung gemacht.
  • 1995

    1995 übernimmt Christian Huber mit seiner Frau Roswitha die Metzgerei und den Dorfladen „Nah und Gut". 1997 bekommt die Fleischer-Theke im Laden in Walpertskirchen ein „neues Gesicht".
  • 2009

    2009 findet der Umbau der Metzgerei nach EU Richtlinien statt.
  • 2013

    2013 feiert die Familie Huber 40 Jahre Nah und Gut-Markt in Walpertskirchen. Der Tante-Emma-Laden hält seit 45-Jahren die Stellung in Walpertskirchen in dem man bisher noch alles von Wurstwaren, Backwaren von der Bäckerei Schauer, bis zu Obst und Gemüse, Molkereiprodukten hin zu Waschmittel, Zahnpasta bis hin zu Zeitschriften noch alles bekommt.

Unser Team

Derzeit arbeiten bei der Metzgerei Huber GmbH 21 Mitarbeiter und 2 Lehrlinge mit viel Engagement und Freude, um alle Wünsche unserer Kunden zu erfüllen.

Bayerns bester Jungmetzger 2019

Wir freuen uns verkünden zu dürfen, mit Franz Prostmeier den besten Jungmetzger in unserem Team zu haben! Nicht nur bereichert er täglich mit seinem strahlenden Gesicht die Hubers, seine Kollegen und Freunde, sondern zeigt mit seiner Einsatzbereitschaft und seinem Talent, die Berufung im Metzgerleben gefunden zu haben.
Herzlichen Glückwunsch!